Welche Bauarten gibt es bei der Wärmebildkamera Jagd?

In der Regel werden besonders kompakte und robuste Wärmebild-Monokulare verwendet, die durch ihre Gummierung besonders vor Witterungen geschützt sind und einhändig bedient werden können.

Welchen Vorteil hat man durch eine Wärmebildkamera bei der Jagd?

FLIR Wärmebildkamera Therrmografieaufnahme Wild

Wärmebildkameras liefern auch auf großen Entfernung, bei vollständiger Dunkelheit und fast jeder Witterung ein klares Bild. So sind sie die ideale Unterstützung bei der Jagd.

Was muss ich beim Kauf einer Wärmebildkamera für die Jagd beachten?

Zu beachten sind neben eigenem Budget die Infrarot Auflösung der Wärmebildkamera, diese sollte im Nahbereich 160x120 Pixel, für mittlere Distanzen 320x240 Pixel aufweisen. Ebenso wichtig sind ein angenehmes Tragegefühl, robustes Design und lange Akkulaufzeit. All diese Funktionen bieten FLIR Wärmebildkameras für die Jagd.

Ist eine Wärmebildkamera für die Jagd erlaubt?

Rechtlich gesehen gibt es keine Bedenken für den Einsatz einer Wärmebildkamera, solange die Geräte nicht ins Ausland gebracht werden. Um ganz sicher zu gehen, fragen Sie bei der zuständigen Behörde nach.

Was kostet eine Wärmebildkamera für die Jagd?

FLIR Wärmebildkameras für die Jagd starten bei bereits 550€ (FLIR Scout TK compact).

Was ist der Unterschied zwischen einem Nachtsichtgerät und einer Wärmebildkamera für die Jagd?

Wärmebildkamera Therrmografieaufnahme Wild

Gemeinsamkeit beider Techniken ist, dass man nachts sehen kann. Der wesentliche Unterschied dabei: Nachtsichtgeräte verstärken das vorhandene Licht oder wandeln Licht im Infrarotbereich in Sichtbares um. Wärmebildkameras wandeln dagegen Wärmestrahlung in sichtbares Licht um. Dadurch, dass Tiere eine höhere Wärmestrahlung als ihre Umgebung haben, sind sie besonders einfach mit einer Wärmebildkamera für die Jagd auszumachen.

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