Gebäude

Wärmebildkameras im Einsatz bei Gebäudeinspektionen

Wärmebildkameras für Gebäudeanwendungen sind leistungsstarke und nicht-invasive Werkzeuge zur Überwachung und Diagnose des Zustands von Gebäuden, Solarpanels und Windkraftanlagen. Mit einer Wärmebildkamera können Sie Probleme frühzeitig erkennen, dokumentieren und beheben, bevor sie schwerwiegender werden und teurer zu reparieren sind.

FLIR Systems bietet eine umfassende Palette an Wärmebildkameras. Ob Sie die Wärmebildtechnik für die Inspektion großer Gebäude oder eines Wohnhauses einsetzen, FLIR hat in jedem Fall die richtige Wärmebildkamera für Sie.


Wärmebildkamera FLIR C2 (7)

Vorteile einer Wärmebildkamera

Eine Wärmebildkamera ist ein zuverlässiges, berührungsfreies Instrument, mit dem die Temperaturverteilung ganzer Oberflächen schnell und exakt untersucht und dargestellt werden kann. Thermografieprogramme haben weltweit zu beachtlichen Kosteneinsparungen beigetragen.

FLIR Wärmebildkameras:

  • Sind so einfach zu bedienen wie ein Camcorder oder eine Digitalkamera
  • Liefern Ihnen ein vollständiges Bild der Situation
  • Erkennen und lokalisieren das Problem
  • Messen Temperaturen
  • Speichern Informationen
  • Zeigen Ihnen genau, was repariert werden muss
  • Helfen Ihnen, Störungen zu erkennen, bevor echte Probleme auftreten
  • Sparen Ihnen wertvolle Zeit und Geld
Wärmebildkamera FLIR Exx (13)

Vergleich IR-Thermometer <-> Wärmebildkamera

Warum sollten Sie sich für eine Wärmebildkamera von FLIR entscheiden? Es gibt auch andere Technologien, mit denen Sie Temperaturen berührungsfrei messen können. Beispielsweise Infrarot-Thermometer.

Infrarot-Thermometer im Vergleich zu Wärmebildkameras Infrarot(IR)-Thermometer sind zuverlässig und sehr hilfreich, wenn es um das Ablesen der Temperaturwerte einzelner Punkte geht. Beim Abtasten großer Bereiche werden jedoch leicht kritische Teile wie Luftundichtigkeiten, Stellen mit nicht ausreichender Dämmung oder undichte Stellen übersehen. Eine FLIR-Wärmebildkamera kann ganze Gebäude, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen untersuchen. Sie übersieht keinen potentiellen Problembereich, egal, wie klein er auch sein mag.

Probleme schneller und einfacher mit sehr hoher Genauigkeit finden

Mit einem IR-Punkt-Thermometer kann es leicht passieren, dass ein kritisches Gebäudeproblem übersehen wird. Eine FLIR- Wärmebildkamera liefert Ihnen ein vollständiges Bild der Situation und unmittelbar Diagnoseergebnisse. Sie lokalisiert nicht nur ein konstruktives Problem in einem Gebäude, sondern zeigt auch das volle Ausmaß der Probleme an

Verwenden Sie tausende Infrarot-Thermometer gleichzeitig

Mit einem Infrarot-Thermometer können Sie die Temperatur an einem einzelnen Punkt messen. Oft werden hierbei allerdings wichtige Faktoren wie z.B. Messfleckgröße oder nicht einzustellende reflektierte Temperatur unterschätzt und vernachlässigt. FLIR-Wärmebildkameras messen Temperaturen im gesamten Bildbereich. Die FLIR E4 hat eine Bildauflösung von 80 x 60 Pixeln. Dies entspricht dem gleichzeitigen Einsatz von 4.800 IR-Thermometern. Bei der FLIR T1020, unserem Topmodell mit einer Bildauflösung von 1024 × 768 Pixeln, entsprechen die 786.432‬ Pixel dem gleichzeitigen Einsatz von 786.432‬ Infrarot-Thermometern.

Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wird uns mehr und mehr bewusst, dass unsere Energievorräte begrenzt und damit wertvoll sind.

Der Baubereich allein verschlingt 40 % des Energiebedarfs der EU und bietet somit als Branche das größte Potential zur Optimierung des Energieverbrauchs. Aufgrund dieser Tatsache hat die Europäische Kommission eine Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden erlassen, auf der bereits jetzt zahlreiche nationale Gesetze beruhen. Tausende europäischer Unternehmen sind davon betroffen, denn Energieausweise (Energy Performance Certificates – EPCs) sind in vielen Ländern der EU für Neubauten und die Modernisierung von Gebäuden schon heute vorgeschrieben.

In Verbindung mit den in zahlreichen Ländern kürzlich verabschiedeten Konjunkturpaketen führt dies zu einer steigenden Nachfrage nach Prüfungen auf Luftdichtigkeit und anderen Verfahren zur Untersuchung der Energieeffizienz.

Langfristig werden wir uns wohl mit strengeren EU-Richtlinien hinsichtlich Energieeinsparungen im Bauwesen auseinander setzen müssen. Mit weitreichenden Konsequenzen für die vielen Beschäftigten der Baubranche.

Solarmodule wandeln Sonnenlicht in Strom um. Und in bares Geld. Um maximalen Gewinn und hohe Erträge über Jahrzehnte hinweg zu erhalten, ist jedoch eine hervorragende Qualität Grundvoraussetzung. Das Solarmodul, der wichtigste Teil eines Solarsystems, muss zuverlässig sein und kontinuierlich für viele Jahre Strom produzieren können. Eine hohe Qualität lässt sich mit der Unterstützung durch Wärmebildkameras für die ganze Lebensdauer eines Solarmoduls sicherstellen.

Da die Vorkommen fossiler Brennstoffe schwinden und die Preise für Kohle und Gas zu neuen Höhenflügen ansetzen, haben viele Menschen die Sonne als erneuerbare Energiequelle im Blick. Aber auch Solarmodule unterliegen dem Verschleiß. Gebäudeprofis auf der ganzen Welt setzen darum Wärmebildkameras ein, um auf Dächern oder in Solarparks installierte Solarmodule zu untersuchen.

Eine weitere erneuerbare Energiequelle ist der Wind. Auf der ganzen Welt finden immer mehr Windkraftanlagen für die Stromerzeugung Verbreitung. Sowohl auf dem Land als auch auf See werden ganze Windparks errichtet.

Ein Windrad besteht aus vielen mechanischen und elektrischen Bauteilen, die sich mithilfe einer Wärmebildkamera einfach überprüfen lassen. Korrekt durchgeführte Wartungsinspektionen aller Bestandteile einer Windkraftanlage stellen sicher, dass sie noch für viele Jahre Strom erzeugt. Diese Broschüre ist ein detaillierter Leitfaden für Inspektionen von Gebäuden, Solarmodulen und Windkraftanlagen mit Hilfe der Thermografie. Bei einer solchen Thermografie-Inspektion muss auf viele Details geachtet werden. Neben dem Funktionsprinzip und der Bedienung der Wärmebildkamera ist es auch wichtig, die physikalischen Grundlagen der Temperaturmuster eines Gebäudes, Solarmoduls oder Windrades zu kennen und zu wissen, wie sie aufgebaut sind. All diese Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn es darum geht, Wärmebilddaten zu verstehen, korrekt zu interpretieren und zu beurteilen.

Wie können Wärmebildkameras bei Ihrer Anwendung helfen?

Finden wir es gemeinsam heraus. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und einer unserer Produktspezialisten nimmt sich gerne Zeit für Sie.

Einsatz der Wärmebildtechnik für Bauanwendungen

Mit einer Wärmebildkamera lassen sich Probleme frühzeitig erkennen, dokumentieren und beheben, bevor sie sich verschlimmern und ihre Reparatur höhere Kosten verursacht.

Durch die Untersuchung eines Gebäudes mit Hilfe einer Wärmebildkamera ist es möglich:

Energieverluste sichtbar zu machen Fehlende oder fehlerhafte Dämmung zu erkennen

Den Ursprung von Luftundichtigkeiten zu orten Feuchtigkeit in der Dämmung, in Dächern und Mauern zu entdecken, sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite eines Gebäudes

  • Schimmelbildung und schlecht gedämmte Bereiche aufzuspüren
  • Wärmebrücken zu entdecken
  • In Flachdächern eingedrungenes Wasser zu lokalisieren
  • Brüche in Warmwasserleitungen sichtbar zu machen
  • Konstruktionsfehler aufzudecken
  • Den Trocknungsprozess von Gebäuden zu überwachen
  • Defekte bei Versorgungsleitungen und Fernwärmerohren aufzuspüren
  • Elektrische Defekte zu entdecken

Wärmebildkameras sind das perfekte Werkzeug, um Gebäudedefekte zu lokalisieren und zu identifizieren, da sie Unsichtbares sichtbar machen. Auf einem Wärmebild scheinen Ihnen die Schwachstellen geradezu ins Auge zu springen. Eine Wärmebildkamera ist das einzige Hilfsmittel, mit dessen Hilfe Sie all das wirklich SEHEN können.

Ein Wärmebild einschließlich exakter Temperaturdaten liefert Gebäudeprofis wichtige Informationen über den Zustand der Dämmung, eingedrungene Feuchtigkeit, Schimmelbildung, elektrische Defekte, bestehende Wärmebrücken und den Zustand der Haustechnik.

Wärmebildkameras sind ein so wertvolles und vielseitiges Werkzeug, dass es nicht gelingen wird, alle möglichen Anwendungen aufzuzählen. Neue und innovative Verfahren für den Einsatz dieser Technologie werden Tag für Tag entwickelt.

Die Wärmebildtechnik ist eine fantastische Methode, um Missstände bei Gebäuden aufzudecken, wie beispielsweise fehlende Dämmung, Putzablösungen und Kondenswasserbildung.

Wenn mithilfe einer Wärmebildkamera nach fehlerhafter Dämmung oder Energieverlusten gesucht wird, sollten idealerweise mindestens 10 °C zwischen Außen- und Innentemperatur liegen. Bei Verwendung einer Wärmebildkamera mit einer hohen Bildauflösung und großer thermischer Empfindlichkeit kann der Temperaturunterschied auch kleiner ausfallen. In kalten Klimazonen werden Gebäudeinspektionen häufig im Winter durchgeführt. In wärmeren Klimazonen, wo es wichtig ist, die Dämmung zu überprüfen, damit die von einer Lüftung bzw. Klimaanlage erzeugte kühle Luft im Gebäude bleibt, bieten sich die Sommermonate für diese Art der Untersuchung an.

Dieses Gebäude ist auf der Innenseite wärmer. Es ist in Sandwich-Bauweise errichtet worden: Beton - Dämmung - Beton. In einem Gefach fehlt die Dämmung, was aber weder von außen noch von innen mit dem Auge zu erkennen ist. Hier kann das Wärmebild etwas sehen, was für das menschliche Auge unmöglich ist.

Fachwerkkonstruktion. In vielen der Gefächer fehlt die Dämmung, dies lässt sich an den wärmeren Farben erkennen.

Glasdach über einem Innenhof. Es ist wasserdicht, aber nicht luftdicht. Aufgrund des Überdrucks entweicht warme Luft; die Lösung besteht darin, das Glasdach luftundurchlässig zu machen.

Bei diesem Lagerhaus entweicht viel warme Luft zwischen Wand und Dach. Diese Dichtungen müssen überarbeitet werden, um den Energieverlust zu stoppen.

Fehlende Dämmung in Teilen der Wand.

Das von außen aufgenommene Wärmebild enthüllt eindeutig die fehlerhafte oder fehlende Dämmung.

Auf dem Wärmebild ist die unzureichende Dämmung in der Mauer unterhalb des Fensters deutlich zu erkennen.

Luftundichtigkeiten führen zu höherem Energieverbrauch und verursachen oftmals Probleme im Bereich des Lüftungssystems. Durch sie kann es außerdem zu Kondenswasserbildung im Gebäude kommen, was wiederum das Raumklima verschlechtert. Um mit einer Wärmebildkamera Luftundichtigkeiten auf die Spur zu kommen, braucht es einen Temperatur- und einen Druckunterschied. Mit einer Wärmebildkamera werden die typischen Temperaturmuster erfasst, die auftreten, wenn kalte Luft durch eine Ritze in das Gebäude eindringt, an einer Oberfläche entlang streicht und diese herunterkühlt. Eine Thermografie-Inspektion sollte immer auf der Gebäudeseite erfolgen, wo Unterdruck herrscht. Häufig werden Luftundichtigkeiten mithilfe des Differenzdruckverfahrens, auch "BlowerDoor"-Test genannt, aufgespürt.

Das Bild zeigt Luftundichtigkeiten zwischen der Dachschräge und dem Fenster.

Am häufigsten sind Feuchtigkeitsschäden die Ursache für den verschlechterten Zustand eines Gebäudes. Luftundichtigkeiten können Kondensfeuchtigkeit verursachen, die sich in Mauern, Böden oder Decken niederschlägt. Feuchte Dämmstoffe trocknen nur sehr langsam und sind der ideale Nährboden für Schimmel und andere Pilze. Mithilfe einer Wärmebildkamera lassen sich feuchte Stellen erfassen, an denen sich eventuell Schimmel bildet. Man kann sein Vorhandensein riechen, aber nicht sagen, wo er sitzt. Mithilfe einer Thermografie-Inspektion lässt sich bestimmen, wo sich feuchte Stellen befinden, aus denen sich möglicherweise ernstzunehmender Schimmelbefall entwickelt, der wiederum gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. Feuchtigkeit ist manchmal schwierig zu entdecken, der Trick besteht darin, die Gebäudetemperatur zu verändern. Feuchte Materialien sind dann deutlich sichtbar, denn sie verändern ihre Temperatur viel langsamer als trockene Stoffe. Wo andere Verfahren nur an einem einzigen Punkt die Temperatur messen, können Wärmebildkameras die Werte eines ganzen Bereiches schnell erfassen.

Eingedrungene Feuchtigkeit in einem Fußboden, für das menschliche Auge unsichtbar, aber im Infrarotbild klar zu erkennen.

Wärmebilder derselben Decke Auf dem linken Bild hat sich die Raumtemperatur durch Beheizen des Raums schnell verändert, so dass die Feuchtigkeit auf dem Wärmebild klar zum Vorschein kommt.

Eine weitere Anwendung ist beispielsweise die Lokalisierung von Wärmebrücken, die Stellen in einem Gebäude anzeigen, an denen Energie vergeudet wird. Als Wärmebrücke wird eine Zone bezeichnet, in der die Gebäude- hülle einen niedrigeren thermischen Widerstand aufweist. Ursache dafür sind konstruktionsbedingte Mängel. Die Wärme folgt dem einfachsten Weg vom erwärmten Bereich nach außen hin, dem Weg des geringsten Widerstands.

Typische Folgen einer Wärmebrücke sind:

  • Absenkung der Oberflächentemperaturen innen; im schlimmsten Fall endet dies mit Kondenswasserbildung, insbesondere in den Ecken
  • Deutliche Erhöhung der Wärmeverluste
  • Kalte Bereiche in Gebäuden

Das Bild zeigt eine Wärmebrücke in der Geschossdecke.

Das Wärmebild zeigt die Wärmebrücken zwischen Deckenbalken und angrenzenden Wänden.

In kalten Klimazonen werden Gehwege und Parkplätze manchmal beheizt. Fernwärmenetze verteilen Wärme, oftmals in Form von Dampf, der in zentralen Einheiten für die Beheizung von Wohnhäusern und Geschäften erzeugt wird. Jedwede Beschädigung der Rohrleitungen eines unterirdischen Heizsystems lässt sich mit einer thermografischen Überprüfung einfach entdecken. Eine Wärmebildkamera kann einen Defekt genau lokalisieren, so dass sich die Reparaturarbeiten auf das Nötigste reduzieren.

Schäden an Fernwärmenetzen lassen sich mit einer Wärmebildkamera einfach identifizieren.

Ein aus der Luft aufgenommenes Wärmebild zeigt Leckagen und fehlerhafte Dämmung im Bereich des Fernwärmenetzes

Die Wärmebildtechnik findet auch bei der Suche nach undichten Stellen in Flachdächern Anwendung. Wasser hält Wärme länger als der Rest des Dachmaterials und kann mit einer Wärmebildkamera am späten Abend oder bei Nacht, nachdem der übrige Teil des Daches abgekühlt ist, einfach erkannt werden. Feuchte Bereiche zu reparieren ist bedeutend kostengünstiger als die Erneuerung des kompletten Dachs.

Eindringen von Wasser in Flachdächern

Die Wärmebildtechnik ist ein einfach einzusetzendes Verfahren, um Leitungen und Rohre zu lokalisieren und auf Undichtigkeiten hin zu überprüfen, auch dann wenn sich die Wasserrohre im Boden oder unter Putz befinden. Die Wärme der Leitungen strahlt durch die Oberfläche hindurch, so dass sich das Temperaturmuster mit einer Wärmebildkamera einfach erkennen lässt.

Das Wärmebild zeigt eine undichte Stelle in einer Fußbodenheizung.

Der Verlauf einer Fußbodenheizung lässt sich mit einer Wärmebildkamera einfach erkennen

Die Wärmebildtechnologie findet auch bei der Qualitätssicherung und Überprüfung neuer Gebäude Verwendung. Während der Trocknungsphase eines Gebäudes lassen sich mithilfe von Wärmebildern die Fortschritte mitverfolgen, so dass gegebenenfalls geeignete Maßnahmen eingeleitet werden können, um diesen Prozess zu beschleunigen. Wenn dadurch die Trocknung schneller erfolgt und gleichzeitig die Wärmebilder als Beweis für die vollständige Trockenheit des Gebäudes herangezogen werden können, so kann es folglich auch eher dem Kunden übergeben werden.

Die Wärmebildtechnik liefert zuverlässige Informationen bei der Renovierung von Gebäuden und Denkmälern. Von Mineralputz verdeckte Fachwerkkonstruktionen sind auf einem Wärmebild klar zu erkennen. Nun kann entschieden werden, ob ihre Freilegung sinnvoll ist. Schon in einem sehr frühen Stadium ist zu erkennen, ob sich Putz von der Wand löst, so dass Konservierungsmaßnahmen ergriffen werden können.

Die Wärmebildtechnik macht tiefer liegende Strukturen sichtbar.

Die Wärmebildtechnik ist die ideale Methode, um verstopfte oder beschädigte Rohre oder andere Probleme bei Rohrleitungen aufzuspüren. Selbst wenn die Rohre unter dem Boden oder in der Wand verlegt sind, ist es möglich, die Problemstelle exakt zu bestimmen, indem heißes Wasser durch die Rohre hindurch geleitet wird. Die Wärme strahlt aus, und somit ist die Problemzone deutlich auf einem Wärmebild erkennbar.

Probleme bei Rohrleitungen mit der Wärmebildtechnik aufdecken.

Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen bedürfen der intensiven Wartung. Denn sie sollen Luft mit einer bestimmten Feuchtigkeit und Temperatur liefern sowie sämtliche Schadstoffe herausfiltern. Mithilfe der Wärmebildtechnik lässt sich feststellen, ob die Systeme der Haustechnik einwandfrei funktionieren. Ein fehlerhafter Betrieb beeinträchtigt die Luftqualität in den Räumen.

In jedem Gebäude befindet sich auch eine Vielzahl von elektrischen Installationen. Die Wärmebildtechnik eignet sich ebenfalls für die Überprüfung von elektrischen Schaltschränken, Sicherungen, Anschlüssen usw.. Probleme, die für das menschliche Auge unsichtbar sind, lassen sich so beheben. Wenn sie unentdeckt bleiben, können elektrische Probleme hohe Temperaturen erzeugen. Darüber hinaus kommt es möglicherweise zu Funkenflug, durch den das ganze Gebäude in Brand geraten kann.

Eine der Sicherungen ist überhitzt und wird dadurch zur Brandgefahr.

Wie können Wärmebildkameras bei Ihrer Anwendung helfen?

Finden wir es gemeinsam heraus. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und einer unserer Produktspezialisten nimmt sich gerne Zeit für Sie.

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