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Zubehör Temperatur
Schutzhülsen zum Einschrauben, Einschweissen und LuftkanaleinbauDatenblatt SH-FS
Schutzrohr zum Einschweissen gem. DIN 16179Datenblatt SHS 16179
Schutzhülse zum Einschweissen gem. DIN 43772Datenblatt SHS 43772
Messflaschen für BimetallthermometerDatenblatt
Elektrische Thermometer
Widerstandsthermometer gem. DIN IEC 751
Thermoelemente gem. DIN IEC 584
Datenblatt WST TEM
Digitale AnzeigegeräteDatenblatt DIAZ
Glas-/ MaschinenthermometerDatenblatt GT
KalibratorenAuf Anfrage
Zubehör Druck
DruckmittlerFragebogen
Kunststoff-MembrandruckmittlerDatenblatt MDM PVC
Sicherheitsdruckmessgerät mit integriertem DrucksensorDatenblatt RMG
Elektronische DruckmessumformerDatenblatt DMU
Elektronischer Druckmessumformer mit LCD-AnzeigeDatenblatt DMU LCD
Aufsteckanzeige für  DruckmessumformerDatenblatt
Wassersackrohre gem. DINDatenblatt WSU & WSK
Manometer-Absperrventile gem. DINDatenblatt AV
Digitale AnzeigegeräteDatenblatt DIAZ
DruckstossmindererDatenblatt DSM
Schrägrohrmanometer
Druckkalibratoren
Druckwaagen
Vergleichsprüfstände
Auf Anfrage
Zubehör Differenzdruck
Elektronische DifferenzdruckmessumformerDatenblatt DMUD-SRV

Datenblatt DMUD 331
DifferenzdruckschalterDatenblatt DDS
Digitale AnzeigegeräteDatenblatt DIAZ
DifferenzdruckkalibratorenAuf Anfrage

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Zubehör Temperatur

Schutzhülsen zum Einschrauben, Einschweissen und Luftkanaleinbau

Schutzhülsen kommen dort zum Einsatz, wo der Ein- und Ausbau des Thermometers Betriebsunterbrechungen verursachen würde oder wo besondere Verhältnisse, z.B. aggressives Messgut, dies erfordern. Sie bilden einen wirksamen Schutz gegen Druck und Korrosion. In den Schutzhülsen nach SHG XX-FS, SHS XX-FS und SHL
wird der Wärmefühler des Thermometers durch die Feststellschraube festgeklemmt.

Schutzrohr zum Einschweissen gem. DIN 16179

Anwendung

Die Schutzrohre der Form BS werden in den Prozess eingeschweißt und sind geeignet für hohe prozessseitige Belastungen, wie sie durch Strömungen, Temperaturen, Prozessdrücke oder auch Vibrationen entstehen können.

Schutzhülse zum Einschweissen gem. DIN 43772

Anwendung

Die Schutzrohre werden in den Prozess eingeschweißt und sind geeignet für hohe prozessseitige Belastungen, wie sie durch Strömungen, Temperaturen, Prozessdrücke oder auch Vibrationen entstehen können.

Zubehör Druck

Kunststoff-Membrandruckmittler

Anwendung

Zur sicheren Druckübertragung auf entsprechende Messgeräte bei neutralen oder aggressiven Medien in verfahrenstechnischen Anlagen. Durch den Einsatz des TOPA-Membrandruckmittlers in Kunststoffbauweise, wird verhindert, dass das Medium in das Messsystem dringt. Einsatzgebiete finden sich in der Abwasser- und in der Chemietechnik.

Aufbau und Wirkungsweise

Die großflächige Membrane überträgt den Betriebsdruck auf die Übertragungsflüssigkeit. Durch den zu messenden Druck entsteht am Messsystem des Manometers eine einseitige Kraft. Diese Messkraft verschiebt die Messfeder in Richtung der auftretenden Kraft. Dadurch wird eine Kraftbewegung auf das Zeigerwerk wirksam, welches den Zeigerausschlag bewirkt.

Sicherheitsdruckmessgerät mit integriertem Drucksensor

Anwendung
Zur Anzeige und Fernübertragung eines analogen Ausgangssignals bei der Messung von positiven und negativen Drücken wird dieses Gerät eingesetzt. Die Rohrfeder und der Sensor arbeiten unabhängig von einander.

Elektronische Druckmessumformer

Anwendung

  • Hydraulik und Pneumatik
  • Mess- und Prüfeinrichtungen
  • Prozess- und Energietechnik
  • Maschinen- und Apparatebau

Merkmale

  • Hohe Überdrucksicherheit
  • Robuste Edelstahlausführung
  • Schutzart IP 54 bzw. IP 65 (über 25 bar)
  • Hohe Langzeitstabilität
  • Qualität durch Einzelprüfung
  • Hohe Stoß- und Vibrationsfestigkeit
  • Nullpunkt und Bereich einstellbar
Elektronischer Druckmessumformer mit LCD-Anzeige

Merkmale

  • Hohe Überdrucksicherheit
  • Hohe Messgenauigkeit
  • LCD-Anzeige optional
  • Frei skalierbare Messbereiche
  • Große Messbereichsänderungen
  • Große Auswahl an möglich Druckanschlüssen
Wassersackrohre gem. DIN

Anwendungsbereich

Wassersackrohre schützen Druckmessgerät und Absperrarmatur gegen Erwärmung durch heiße Messstoffe (hauptsächlich Dampf); sie werden unmittelbar am Druckanzeigerstutzen oder am darunter sitzenden Absperrhahn oder -ventil angebracht. Bei Messstofftemperaturen über der zulässigen Betriebstemperatur ist dem Wassersackrohr eine Leitung zur Wärmeableitung vorzuschalten. Der Druckabnahmestutzen soll mit einer genügend Großen Bohrung (≥6 mm) möglichst über ein Absperrorgan so angeordnet werden, dass die Druckentnahme nicht durch eine Strömung des Messstoffes verfälscht wird. Die Messleitung, das Verbindungsrohr zwischen Druckentnahmestutzen und Druckmessgerät, soll zur Vermeidung von Verstopfung und Verzögerung in der Druckübertragung einen genügend Großen Innendurchmesser besitzen. Ihre Verlegung mit einer leichten Steigung von ca. 1:15 ist zu empfehlen. Die Messleitung muss in der Lage sein, Kräfte auf Grund von Wärmewirkungen oder Schwingungen vom Gerät fernzuhalten. Eine bewegliche Messleitung kann über die Masse des Messstoffes Druckschwankungen hervorrufen. Je nach Messstoff sind Einrichtungen zur Entlüftung, Entwässerung oder zur Abscheidung von Feststoffen vorzusehen.

Aufbau

U-Form oder Kreisform DIN 16282, aus nahtlosem Rohr 20×2,6 DIN 2448-St 35, schwarz lackiert oder Edelstahl X 10 CrNiMoTi 18 10.

Zubehör Differenzdruck

Differenzdruckschalter

Anwendung

Einsetzbar für alle weitgehend neutralen Medien, wie z.B. Brauchwasser, Heizungswasser, neutrale Gase, Öle. Geeignet für Zweipunktregelungen durch einen stufenlos einstellbaren Schaltpunkt zwischen 10-100 % des Druckbereiches.

 

Funktion

Als Basis wird ein robustes Membranmesswerk verwendet. Es eignet sich für Überdruck-, Unterdruck- und Differenzdruckmessungen. bei allen drei Messanwendungen arbeiten die Geräte nach dem gleichen Prinzip. Durch den zu messenden Druck oder Differenzdruck entsteht an der Membrane eine einseitige Kraft. Diese Messkraft verschiebt das Membransystem gegen die Messbereichsfeder. Ein an die Membrane montierter Schaltstößel betätigt ein elektrisches Schaltelement. Die Schaltpunktverstellung erfolgt an einem skalierten Handrad.